Blog‑ und Mailspiegel

Die Gosch am 1. April 2008

Und nun mal gewollt offensichtliche Werbung für meinen Studiengang, uns Möchtegern-Journalisten in den Kinderschuhen und ja … auch irgendwie Werbung für Darmstadt. Das erste Studentenmagazin der Stadt, in der immerhin 30.000 arme Irre studieren müssen, ist sein heute online. Und wer hats gemacht? Rischdisch. Online-Journalisten und zwar die ganz kleinen. Die Ersties des letzten Semesters, dachten sich, dass Darmstadts Studenten schließlich auch wer sind und wer was ist braucht auch ein eigenes Magazin. […] Hoffe, dass das Projekt auch stressigere Semester übersteht. Ich freu mich auf diese Ausgabe, die nächste am 1. Mai und hoffe, dass ihr das auch irgendwann gedruckt rausbringt. Online-Journalismus hin oder her. Das kommt auf Papier gleich noch eine Ecke besser. Wuhu!

The Jumping Point am 1. April 2008

Ich muss sagen, dass alle meine Erwartungen übertroffen wurden. Inhaltlich, gestalterisch wie auch konzeptionell bin ich positiv überrascht.

Supernova am 2. April 2008

Als ich vor einiger Zeit gehört habe, wie das gute Stück heißen soll, dachte ich ja ehrlich gesagt noch an einen Flop. Mit dem Begriff »darmspiegel« assoziiert man einfach alles – außer einem Studentenmagazin. Aber nachdem ich gestern die erste PDF-Ausgabe heruntergeladen habe, war ich schon auf den ersten Blick beeindruckt. Die gesamte Gestaltung wirkt einfach gut, professionell und wie aus einem Guss. Auf die Inhalte trifft das Gleiche zu.

hingeguckt.net am 16. April 2008

Die Umfragen am Anfang des Magazins erinnern zwar an die des Printmagazins »Neon« und die Kolumne »Auf eine Zigarette mit« am Ende erinnert an die des ZEIT-Leben-Magazins mit Helmut Schmidt, aber dessen werden sich die Macher schon bewusst sein. Außerdem lese ich genau diese Rubriken bei beiden eben genannten Zeitschriften mit am liebsten. Ich finde das alles recht gelungen. Schade, dass es so etwas zu meiner Zeit in Darmstadt (Dieburg) nicht gab. Aber ich darf das ja auch als Nicht-Student lesen.

Zu Hause in Darmstadt am 4. Juli 2008

Ein Blick in den Darmspiegel lohnt sich sowieso immer.

Jesses, Jeff! am 11. Oktober 2008

Der Name, naja, aber sonst. Nicht nur das Design hebt sich – qualitativ hochwertig – wohltuend von anderen Stadtmagazinen ab, die Darmstadt bekanntlich zu Hauf hat – und mit denen zu messen wahrscheinlich nicht das Ziel der Darmspiegel-Redaktion ist. Vor allem auch inhaltlich ist eine lesenswerte Mixtour gelungen.

Journalismus Darmstadt am 27. Oktober 2008

Hut ab. Ein richtig gutes Magazin.

Mehr Blogstimmen hier und hier.

Ⅾ. Werner am 25. Oktober 2008, 10:27:06 Uhr, per Mail

… Darmspiegel … das ist ja nun wirklich ein Scheiß-Name

Feedback auf darmspiegel.de

»super sache«, »sehr schön illustriert!«, »find ich gut eure Zeitung«, »coole idee… viel erfolg!!!!!!!«, »gesichtsgulasch – hier gibts kein gesichtsgulasch – ja, echt super – junge echt jetzt klatscht gleich – und wenn selbst ein kind nicht mehr lacht wie ein kind….dann sind wir jenseits von eden – aufs maul? yo! die laberlampe. – eyy gruuuß an de eder und die family!!«, »Gratuliere zur ersten (und gelungenen) Ausgabe, gefällt mir gut. Ein hauptstädtischer Beobachter (Tolle Filmkritiken)«, »na ham wir darmstadt vollgesprüht :) … alles gute zur ersten ausgabe«, »ihr solltet die seite nicht so sehr mit google ads vollklatschen«, »ich find die dreiste art der werbung einfach nur zum kotzen, lwischt gefälligst den scheiß wieder weg will das nicht jeden morgen auf dem weg zur hda sehn müssen«