lesenswert

♥ Vom Seminar in die Redaktionskonferenz

Rhein-Main-Zeitung der FAZ am Dienstag, 1. September 2009

Der darmspiegel. Die Themen bewegten sich irgendwo zwischen »Bravo«, »Titanic« und »Jungle World«, und das Einzige, über das man sich ärgern könnte, war die schwankende Qualität der Texte.

♥ Warte, bis es dunkel ist

Frankfurter Allgemeine Zeitung am Dienstag, 28. Juli 2009

»Nachts in Darmstadt« ist ein wahres Buchkunstwerk geworden … ein Manifest für das bunte Leben, das sich unter der schwarzen Decke der Nacht in Darmstadt entfaltet.

♥ Die Durchmacher

Hessischer Rundfunk am Donnerstag, 23. Juli 2009

Ein Buch, das es nach allem, was man über Büchermachen weiß, eigentlich nicht geben dürfte.

♥ Zum Abschied fließen Tränen

Darmstädter Echo am Mittwoch, 15. April 2009

Nichts deutet auf sinkende Qualität, Langeweile oder gar werbliche Texte hin, trotzdem hat die »Darmspiegel«-Redaktion einen Schlusspunkt gesetzt.

♥ »Kein Scrollen, kein Flimmern«

Darmstädter Echo am Montag, 27. Oktober 2008

Das Konzept, ein Medium »für die studentische Bohème in Darmstadt«, für experimentierfreudige und kritische Persönlichkeiten mit großer medialer Kompetenz zu machen, scheint zu aufzugehen.

♥ Studentenmagazin provoziert Hochschul-Präsidentin

Frankfurter Rundschau am Donnerstag, 9. Oktober 2008

Sechs Monate, nachdem die erste Ausgabe des Magazins »Darmspiegel« als PDF im Internet erschienen ist, haben sie nun auch eine gedruckte Ausgabe auf die Beine gestellt. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen.

♥ Jusos, Punks und Tocotronic

Frankfurter Rundschau am Dienstag, 8. April 2008

Die Heftinhalte sind vielfältig. Eine gesellschaftskritische Betrachtung über die »Hetzjagd der Lebensläufer« nach der perfekten Vita gehört genauso dazu wie ein Artikel über die Krise des SV-Darmstadt oder – man staune – ein Interview mit der Band Tocotronic.