<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Der darmspiegel Verlag &#187; nachts in darmstadt</title>
	<atom:link href="http://darmspiegel.de/schlagwort/nachts-in-darmstadt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://darmspiegel.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Oct 2009 04:31:09 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Im Dunkeln</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/im-dunkeln/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/im-dunkeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 12:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://der.darmspiegel.de/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[Stellte man sich die Frage, ob man dieses Buch braucht, so lautete die Antwort gewiss nein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darmstadt: kriminell, lyrisch, historisch, erotisch, philosophisch, fotografisch, esoterisch</p>
<p>So wie der Titel des Buches &raquo;nachts in Darmstadt&laquo; Raum f&uuml;r Spekulationen l&auml;sst, so bleibt beim lesen und Betrachten der Beitr&auml;ge des Bandes Raum f&uuml;r eigene Gedanken. Eine bunte Mischung an Kapitel&uuml;berschriften ruft nach Aufmerksamkeit und hinter jeder kann sich eine &Uuml;berraschung verbergen. So findet hinter &raquo;Mummsekt zum Mondscheintarif&laquo; ein Gespr&auml;ch mit einer Taxifahrerin mit Vorliebe f&uuml;r die n&auml;chtlichen Fahrten alles original wie ihr der Mund gewachsen war. Unter &raquo;Von Hippies, Rockern, Punkern, Poppern&laquo; k&ouml;nnen Menschen ab Mitte 30 ihre Kneipen&#8209; und Diskovergangenheit in Darmstadt wieder zu Leben erwecken, kurz und knackig. Dagegen findet sich unter &raquo;Gruseln, Grauen, G&auml;nsehaut&laquo; mitnichten ein Text zu Halloween, sondern ein hochkar&auml;tiger Text des Philosophen Gernot B&ouml;hme<sup>&nbsp;1</sup>. &raquo;Auf der anderen Seite&laquo; geht dem Weg durch die Erdachse auf die andere Seite des Erdballs nach und &raquo;Die Gartenguerilla&laquo; f&uuml;hrt in die Gartenbaukunst des Guerilla Gardening in Darmstadt ein. Auch Abschnitte, die komplett von DesignerInnen oder FotografInnen gestaltet wurden, bieten dem Auge Nahrung. Stellte man sich die Frage, ob man dieses Buch braucht, so lautete die Antwort gewiss nein. Es w&auml;re allerdings sehr schade es nicht zu besitzen, um je nach Lust und Laune sich mit dem einen oder anderen Blick auf, unter, durch Darmstadt immer im Bereich des Dunkels, der Nacht zu befassen. Ein mutiger und ambitionierter Band, kleine Eigenartigkeiten erh&ouml;hen den Charme.</p>
<strong>Anmerkung der darmspiegel-Redaktion: Damit Sie sich nichts Falsches merken, korrigieren wir Fehler in Presseberichten mit Fußnoten.</strong><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_74" class="footnote">ein Interview mit Gernot B&ouml;hme</li></ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/im-dunkeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachts ist in Darmstadt mehr los als am Tag</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/nachts-ist-in-darmstadt-mehr-los-als-am-tag/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/nachts-ist-in-darmstadt-mehr-los-als-am-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 08:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://verlag.darmspiegel.de/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[Neben den spannend geschriebenen und anschaulich präsentierten Texten feilten die studentischen Buchmacher bis ins Detail an der Illustration mit Zeichnungen, Comics und Bildern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten der Hochschule Darmstadt k&ouml;nnen eins nicht behaupten: dass in ihrer Stadt nichts los sei. Das haben sie mit dem Buch &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; bewiesen.</p>
<p>Es gibt noch eine andere Stadt in Hessen, gar nicht weit weg von Frankfurt, in der es sich gut leben und studieren l&auml;sst: &raquo;Nun ja, Darmstadt.&laquo; So lautet der erste Satz des Druckwerks, das Ende Juli fertig wurde und einer 50-k&ouml;pfigen Gruppe von Studenten fast das gesamte Semester an Zeit und Aufwand gekostet hat. Darin haben sie sich intensiv mit ihrer Studienstadt befasst. Mit deren n&auml;chtlicher Seite.</p>
<p>&raquo;Vier Monate und viele N&auml;chte lang haben wir durchgearbeitet&laquo;, erz&auml;hlt Birte Frey. Sie studiert Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt. Die engagierten Studenten erstellen in ihrer Freizeit regelm&auml;&szlig;ig ein Magazin, haben dazu eigens den darmspiegel Verlag gegr&uuml;ndet. &raquo;Das Thema &rsaquo;Darmstadt bei Nacht&lsaquo; hat uns mehr als alle anderen Themen fasziniert. Wir hatten so viele Ideen, es musste einfach ein ganzes Buch daraus werden&laquo;, erz&auml;hlt Frey.</p>
<p>Darmst&auml;dter Studenten m&uuml;ssen sich immer gegen&uuml;ber Vorurteilen verwehren, die Stadt sei langweilig und habe wenig Nachtleben. Das zu widerlegen war der Grundgedanke des Buchprojekts. &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; handelt aber nicht nur vom Tanzen in diversen Clubs, die es durchaus in der s&uuml;dhessischen Stadt gibt: den Traditionsclub &raquo;Goldene Krone&laquo;, den ebenfalls &uuml;ber die Stadtgrenzen hinaus bekannten &raquo;Schlosskeller&laquo; und das neuere &raquo;603 qm&laquo; beispielsweise.</p>
<p>Die 50 Schreiber und Illustratoren, die auszogen, die Nacht kennenzulernen, befassten sich mit allem, was zwischen 21 Uhr abends und 7 Uhr morgens in der Stadt passiert. Sie schrieben Portr&auml;ts von Nachtarbeitern&#160;&#8211; B&auml;cker, Krankenwagenfahrer und Wissenschaftler, die im European Space Operations Center (ESOC) Satelliten &uuml;berwachen und Weltraumschrott beobachten.</p>
<p>Und sie sind selbst zu Nachtv&ouml;geln geworden. Als Garten-Guerilla mit Rechen, Schaufel, Bollerwagen und Stiefm&uuml;tterchen bewaffnet, zogen sie los, um die Stadt zu begr&uuml;nen: einfach ein St&uuml;ck freiliegender Erde ausbuddeln, Stiefm&uuml;tterchen rein, fertig.</p>
<p>F&uuml;r manche Menschen, so stellten die Autoren fest, ist auch am Tag immer Nacht. Auf das verst&ouml;rende Portr&auml;t einer Lichtallergikerin, die mit Sonnenbrille in ihrer dunklen Wohnung fernsieht, nicht mehr ausgehen kann und keine Freunde mehr hat, folgt eine Reportage aus einem Frauenhaus. Dort suchen Frauen Zuflucht vor der Gewalt ihrer Ehem&auml;nner.</p>
<p>Sehr finster auch Jan Schneiders Aufz&auml;hlung s&auml;mtlicher Morde, die die Stadt in ihrer Geschichte gesehen hat. Im Jahr 1914 zum Beispiel z&uuml;ndete ein psychisch kranker Medizinstudent die Villa eines Rentners an, der im Feuer umkam.</p>
<p>Passend dazu das Interview von Magdalena Tischer und Pia Hannapel mit dem Darmst&auml;dter Philosophen Gernot B&ouml;hme zum Thema &raquo;Gruseln, Grauen, G&auml;nsehaut&laquo;: Das Gruseln, sagt er, ist nicht nur ein Gef&uuml;hl der Angst, sondern auch ein Lustgef&uuml;hl. Wer sich bei Filmen gruselt, ist umso froher, dass es nur ein Film ist, meint B&ouml;hme. Dazu passt die Story &uuml;ber das Gruselschloss Frankenstein unweit Darmstadts, wo sich jedes Jahr an Halloween die gruseligsten Monster treffen.</p>
<p>Ein Feature &uuml;ber Fr&uuml;h&#8209; und Sp&auml;taufsteher und warum manche Menschen lieber nachts arbeiten und tags&uuml;ber schlafen, gibt Aufschluss &uuml;ber die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse bez&uuml;glich der &raquo;inneren Uhr&laquo;. Was nat&uuml;rlich auch nicht fehlen darf: unr&uuml;hmliche Orte, an denen Prostituierte&#160;&#8211; Frauen und M&auml;nner&#160;&#8211; f&uuml;r Geld oder anderes ihren K&ouml;rper verkaufen.</p>
<p>Neben den spannend geschriebenen und anschaulich pr&auml;sentierten Texten feilten die studentischen Buchmacher bis ins Detail an der Illustration mit Zeichnungen, Comics und Bildern. Alle Fotos sind selbst geschossen&#160;&#8211; bis auf die Luftaufnahme Darmstadts bei Nacht. Eine Fotostrecke von Menschen unter ihren Bettdecken diente als Werbeplakat, darunter eine Oma mit einem Exemplar von Charlotte Roches &raquo;Feuchtgebiete&laquo; und ein Lederjackenrocker, der mit seinen Kuscheltieren schmust. </p>
<p>F&uuml;rs erste haben die Online&#8209; und anderen Studenten ihrer Kreativit&auml;t genug Freilauf gelassen&#160;&#8211; sie befinden sich jetzt im Semesterpraktikum. Projekte dieser Art werden aber folgen.</p>
<p><em>&raquo;Nachts in Darmstadt&laquo;, 224 Seiten, 11,90 Euro, im Buchhandel erh&auml;ltlich. Infos: www.nachtsindarmstadt.de</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/nachts-ist-in-darmstadt-mehr-los-als-am-tag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachts in Darmstadt</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/nachts-in-darmstadt/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/nachts-in-darmstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://verlag.darmspiegel.de/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Dass ein Buch ein aufwendiges Unterfangen ist, schreckte nicht ab. "Wir wollen uns ja immer so’n bisschen überfordern", stellt Anke Schuhardt schmunzelnd fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Nacht in Darmstadt, die meisten Menschen schlafen brav in ihren Betten, doch ein aufgeweckter Haufen namens &raquo;Rote Beete Fraktion&laquo; legt jetzt erst richtig los: Bewaffnet mit Spaten und Samenbomben streifen sie durch die Innenstadt, um diese mittels &raquo;Guerilla Gardening&laquo;, also wildem G&auml;rtnern, ein bisschen bunter zu machen. Mit einem Bollerwagen voller Blumen ziehen sie durch die City und hinterlassen Farbtupfer zwischen Beton und Stein. &raquo;Das ganze Bild der Stadt wird dadurch aufgewertet&laquo;, wird eine junge Aktivistin zitiert, die sich wie alle hier versteckt hinter einer aufschneiderischen Sonnenbrille.</p>
<p>Diese Aktion ist nur ein Beispiel f&uuml;r die kecke und humorige Kreativit&auml;t der jungen Macher vom &raquo;darmspiegel Verlag&laquo;, mit der die Studierendengruppe auf der Internetseite f&uuml;r ihr neues Projekt wirbt: &raquo;nachts in Darmstadt&laquo; &ndash; ein Buch, das Darmstadt in einem ungew&ouml;hnlichen Licht zeigt. Es ist ein Semesterprojekt, an dem zirka f&uuml;nfzig Studierende, vorwiegend angehende Online-Journalisten, aber auch Gestalter, Fotografen, Betriebswirte oder Germanisten interdisziplin&auml;r gearbeitet haben. Ende Juli soll das besondere Darmstadt-Buch erscheinen, der erg&auml;nzende Online-Auftritt steht schon l&auml;nger im Netz.</p>
<p>Am Anfang stand eine Idee f&uuml;r eine Nacht-Reportage &uuml;ber eine D&ouml;nerbude. &raquo;Da ging pl&ouml;tzlich ein Gehirnsturm von zwei Stunden los&laquo;, erinnert sich Tobias Reitz an das Treffen, in dem der Gedanke an ein monothematisches Buch geboren wurde. Dass ein Buch ein aufwendiges Unterfangen ist, schreckte nicht ab. &raquo;Wir wollen uns ja immer so&rsquo;n bisschen &uuml;berfordern&laquo;, stellt Anke Schuhardt schmunzelnd fest.</p>
<p>Dass es die pﬁfﬁgen Macher als Semesterprojekt im vierten Semester anboten, sicherte ihnen logistische, inhaltliche und auch ﬁnanzielle Unterst&uuml;tzung von Professoren und Hochschule zu. Doch das hie&szlig; auch: Fertigstellung innerhalb eines halben Jahres. &raquo;Eine Mammutaufgabe&laquo;, wie Tobias betont. &raquo;Es war irre wenig Zeit und sehr viel Arbeit&laquo;, erg&auml;nzt Anke. Seit M&auml;rz h&auml;tten sie jeden Tag daran gearbeitet. &raquo;Wenn du das nicht mit Herzblut machst, h&auml;ltst du das nicht durch.&laquo;</p>
<p>Sie wirken zuweilen wie junge Eltern, denen selbst beim Reden &uuml;ber Schwierigkeiten ein freudiges Strahlen ins Gesicht steht. Ein Projektplan musste aufgestellt, Arbeitsgruppen f&uuml;r Marketing oder Vertrieb gebildet oder Werbeaktionen geplant werden. Passend zum Buchtitel hat die Redaktion n&auml;chtelang immer wieder Texte redigiert. Und dann gab es noch das<br />
schwierige Kapitel Finanzierung zu bew&auml;ltigen. Tobias: &raquo;Bis wir den ersten gr&ouml;&szlig;eren Sponsor hatten, war das eine Zitterei.&laquo;</p>
<p>Herausgekommen ist ein 220 Seiten starker Sonderdruck mit Reportagen, Interviews, Fotos oder Illustrationen, den die Bucheltern als &raquo;Liebhaberst&uuml;ck in limitierter Auﬂage&laquo; (1.500 St&uuml;ck) bezeichnen. Aber warum greifen Onliner eigentlich zum Buch? &raquo;Wir sind zwar Online-Journalisten, aber trotzdem Papiernarren&laquo;, antwortet Tobias. &raquo;Wir lieben das Gedruckte.&laquo; Der Online-Aspekt sei durch den erg&auml;nzenden Webauftritt und den cross-medialen Ansatz zum Ausdruck gekommen. Dort kann man sich etwa am&uuml;sante Videos &uuml;ber Aufmerksamkeitsaktionen anschauen, was in einem Printformat nicht ginge. &raquo;Aber ein Buch wird eben ganz anders wertgesch&auml;tzt&laquo;, stellt Anke klar. &raquo;Das hat bleibenden Charakter.&laquo;</p>
<p><em>Das Buch &raquo;nachts in Darmstadt&laquo; ist seit dem 24. Juli in ausgew&auml;hlten Buchl&auml;den und Boutiquen erh&auml;ltlich oder kann &uuml;ber die projektbegleitende Internet-Seite www.nachtsindarmstadt.de geordert werden.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/nachts-in-darmstadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>(Video) Lokale Lekt&#252;re</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/lokale-lektuere/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/lokale-lektuere/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 06:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://verlag.darmspiegel.de/?p=162</guid>
		<description><![CDATA[Ein Buch voller Geschichten. Es geht um das Geheimnis des Traums, die Romantikverweigerung der Heiner, das Leiden einer Lichtallergikerin, die hiesige Clubgeschichte, und die Samenbomben werfende Stadt-Guerilla. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachts in Darmstadt. Da ist nichts und niemand, nur hochgeklappte Bordsteine und g&auml;hnende Leere. Mitnichten! Das beweisen rund 50 Studenten der Hochschule Darmstadt. Sie haben das Buch &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; geschrieben. Ein Buch voller Geschichten. Es geht um das Geheimnis des Traums, die Romantikverweigerung der Heiner, das Leiden einer Lichtallergikerin, die hiesige Clubgeschichte, und die Samenbomben werfende Stadt-Guerilla.</p>
<p><script type='text/javascript' src='http://darmspiegel.de/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer/examples/js/flashembed.min.js'></script><br />

<div >
<div id='hana_flv_flow_1'></div>
</div>

<script type='text/javascript'>
    flashembed('hana_flv_flow_1',
      { src:'http://darmspiegel.de/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer/FlowPlayerDark.swf',  width: 500,  height: 400 },
      { config: { videoFile: 'http://verlag.darmspiegel.de/wp-content/mediencenter/video/nid_rhein_main_tv.flv', autoPlay: true ,loop: false, autoRewind: true, autoBuffering: true,
			 initialScale: 'scale' 

	    }}
    );
</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/lokale-lektuere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Made in Darmstadt: Das Buch &#187;nachts in Darmstadt&#171;</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/made-in-darmstadt-das-buch-nachts-in-darmstadt/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/made-in-darmstadt-das-buch-nachts-in-darmstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://verlag.darmspiegel.de/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur Wahl- und Neu-Darmstädter, sondern vor allem waschechte Heiner und Ur-Hessen sollen ihre Stadt auf eine neue und ungewohnte Art kennenlernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun erscheint es endlich: &raquo;nachts in Darmstadt&laquo;, das geheimnisumwitterte Nachfolgeprojekt des darmspiegel Verlags. Das zentrale Thema des &uuml;ber 200-seitigen Bandes ist die Darmst&auml;dter Nacht in ihrer Vielseitigkeit, mit Liebe zum Detail, aufgearbeitet in Reportagen, Portraits, Interviews und Fotostrecken. Angesprochen werden soll laut Projektleiter Tobias Reitz ein Querschnitt der Einwohner: &raquo;Nicht nur Wahl&#8209; und Neu-Darmst&auml;dter, sondern vor allem waschechte Heiner und Ur-Hessen sollen ihre Stadt auf eine neue und ungewohnte Art kennenlernen.&laquo;</p>
<p>Die Themenpalette ist breit gef&auml;chert und reicht vom Geheimnis des Traumes, der Geschichte der Nacht, Lichtverschmutzung und der Brandnacht &uuml;ber die Darmst&auml;dter Clubgeschichte und die Kultkneipe &raquo;Herkules&laquo;, die im Selbstversuch erkundet wurde. Die Nacht in Darmstadt scheint bei genauer Betrachtung lauter spannende Geschichten zu bieten, die nur darauf gewartet haben, aufgeschrieben werden.</p>
<p>&raquo;Wir haben Texte &uuml;ber illegale Clubs und Guerilla Gardening, das illegale Begr&uuml;nen st&auml;dtischer Tristesse, haben nachts mit Betrunkenen beim D&ouml;ner an der &rsaquo;Krone&lsaquo; gesprochen. Die skurrilen Gespr&auml;che finden sich auch im Buch wieder&laquo;, so Projektmitarbeiter Jan-Kristian Jessen. </p>
<p>Das Projekt &raquo;nachts in Darmstadt&ldquo; entspringt einer Kooperation zwischen dem vierten<br />
Semester Onlinejournalismus der Hochschule Darmstadt und dem darmspiegel Verlag, der bis April neun Ausgaben des gleichnamigen Studentenmaga zins herausgebeben hat. Rund 50 Studierende, aber auch freie Autoren wie der Poetry-Slammer Tilman D&ouml;ring, der Schriftsteller Christian Gude (Mosquito, Bin&auml;rcode) oder der renommierte Professor f&uuml;r Chronobiologie, Till Roenneberg, haben sich auf die Reise durch die Wissenschaftsstadtnacht gemacht &ndash; die Herausgeber sprechen von einem &raquo;innovativen, investigativen und einmaligen Projekt&laquo;, das in gerade einmal drei Monaten entstanden ist und durch den Darmst&auml;dter F&ouml;rderkreis Kultur e.V. finanziell gef&ouml;rdert wird.</p>
<p>Begleitet wurde das Ganze mit einer Videokamera, so sind zus&auml;tzliche Ver&ouml;ffentlichungen auf der Website: nachtsindarmstadt.de zu finden. Dass die crossmediale Umsetzung zum Konzept geh&ouml;rt, unterstreicht Projektleiter Reitz: &raquo;Ausgew&auml;hlte Reportagen, Portraits, aber auch Gedichte und andere Kleintexte werden mit Audio&#8209; oder Videobeitr&auml;gen und interaktiven Angeboten verbunden, um die Geschichten des Buches online fortzusetzen.&laquo;</p>
<p>Zwei Lesungen, Online-Marketing und Flash-Mobs bewerben das Printprodukt. Und am Freitag, dem 24. Juli, steigt eine Release-Party unter dem Motto &raquo;Bett Taste&laquo; im Schlosskeller. Geplant sind unter anderem ein Pyjama-Contest (Schlafoutfit nicht vergessen!), eine gro&szlig;e Kissenschlacht und Livemusik der Band Alpinatraum (und anderen). </p>
<p><em>Release-Party Bett Taste: &raquo;Die eskalat&ouml;seste Pyjama Party der Stadt&laquo;<br />
Wann? Fr, 24. Juli, ab 22 Uhr<br />
Wo? Schlosskeller<br />
Wie viel? 5 Euro Eintritt, f&uuml;r<br />
Studenten 4 Euro<br />
Was kriege ich daf&uuml;r geboten?<br />
&bull; Jeder, der im Schlafanzug plus Kissen kommt, erh&auml;lt am Eingang eine hochprozentige &Uuml;berraschung<br />
&bull; Die schrillsten, ausgefallensten, wahnsinnigsten Pyjamas werden pr&auml;miert<br />
&bull; Kissenschlacht im Laufe der Nacht<br />
&bull; Auf der Getr&auml;nkekarte: hei&szlig;e Milch mit Honig<br />
&bull; Zwei Bands + zwei DJs (Line&shy; Up war bei Redaktionsschluss noch nicht komplett) </p>
<p>Alle Aktionen und Neuigkeiten rund um das Buch und die Party auf www.nachtsindarmstadt.de. Das Buch &raquo;nachts in Darmstadt&laquo; (Ma&szlig;e: 24 Zentimeter hoch, 17 breit) wird ab 24. Juli in einer Auflage von 1.000 Exemplaren &uuml;ber Buchhandlungen und Boutiquen in Darmstadt, &uuml;ber Amazon.com und www.nachtsindarmstadt.de vertrieben.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/made-in-darmstadt-das-buch-nachts-in-darmstadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Durchblick im Dunkel</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/durchblick-im-dunkel/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/durchblick-im-dunkel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 02:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://verlag.darmspiegel.de/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[In "Nachts in Darmstadt" stehen keine Veranstaltungstipps für Nachtschwärmer. Wer darauf gehofft hat, wird wohl enttäuscht sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buchprojekt &ndash; Studenten stellen ihren Band &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; vor</strong></p>
<p>DARMSTADT. &raquo;Was w&auml;re, wenn es keine Nacht g&auml;be?&laquo;. Diese Frage hat Alfred Kessler, Professor f&uuml;r Philosophie und Kulturgeschichte, ausnahmsweise nicht in einer Vorlesung an der Hochschule Darmstadt gestellt, sondern im Jazzinstitut in Bessungen. Dort gab es am Donnerstag eine Lesung zum gerade erschienenen Buch &raquo;nachts in Darmstadt&laquo;.</p>
<p>Studenten der Hochschule und der Technischen Universit&auml;t haben sich Gedanken &uuml;ber die Nacht gemacht und im Darmspiegel-Verlag &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; in Kooperation mit der Hochschule herausgebracht. Auf 220 Seiten erfahren Darmst&auml;dter und Neu-Darmst&auml;dter, was in ihrer Stadt bei Nacht los ist. Wenn es nach den Stimmen, die die Studenten f&uuml;r ihr Projekt eingefangen haben, geht: nicht sehr viel.</p>
<p>In &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; stehen keine Veranstaltungstipps f&uuml;r Nachtschw&auml;rmer. Wer darauf gehofft hat, wird wohl entt&auml;uscht sein. Vielmehr wird der Frage nachgegangen, was die Nacht und die Stadt f&uuml;r Geschichten bergen. Die Autoren nehmen ihre Leser mit auf eine faszinierende Reise. Sie begleiten eine Taxifahrerin und eine Fledermausfl&uuml;sterin, erz&auml;hlen von Tatorten, der Clubgeschichte Darmstadts, dem Geheimnis des Traums, von Lichtallergien, n&auml;chtlichem Gruseln und erkl&auml;ren, wie die Nacht f&uuml;r einen Wachmann, Zeitungsaustr&auml;ger, Sanit&auml;ter oder Nachtb&auml;cker aussieht.</p>
<p>&raquo;God natt&laquo; hei&szlig;t auf norwegisch Gute Nacht. Diese h&auml;tten sich die Online-Journalismus-Studenten Anke Schuhardt und Florian Siebeck sicher auch gew&uuml;nscht. Stattdessen haben sie in Trondheim, Darmstadts norwegischer Partnerstadt, einen Nachtschock erlitten &ndash; so hoch im Norden ist es im Sommer nachts fast durchgehend hell. Ihre Eindr&uuml;cke schildern sie in einer Reisereportage.</p>
<p>Der Leser bekommt durch eindrucksvolle Features, Portr&auml;ts, Interviews, Comics, Grafiken und Bilderstrecken einen Eindruck, was sich in ihrer Stadt bewegt, wenn die Sonne untergegangen ist. Dies macht &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; zu einem ungew&ouml;hnlichen und besonderen Stadtf&uuml;hrer. Darmstadt gilt ja als eher langweilige Stadt, die viel zu fr&uuml;h die Bordsteine hochklappt. Die Autoren zeigen durch ihre Geschichten, dass die Stadt faszinierend sein kann &ndash; man muss nur genau hinsehen.</p>
<p><em>&raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; ist im Darmspiegel-Verlag erschienen, hat 220 Seiten und kostet 11,90 Euro. Eine Liste der Verkaufsstellen steht im Internet: www.nachtsindarmstadt.de. Telefon: 06151 6795074</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/durchblick-im-dunkel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#9829; Warte, bis es dunkel ist</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/warte-bis-es-dunkel-ist/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/warte-bis-es-dunkel-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 16:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://verlag.darmspiegel.de/?p=189</guid>
		<description><![CDATA["Nachts in Darmstadt" ist ein wahres Buchkunstwerk geworden … ein Manifest für das bunte Leben, das sich unter der schwarzen Decke der Nacht in Darmstadt entfaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&raquo;Nachts in Darmstadt&laquo;: Mehr als 50 Studenten haben ihrer n&auml;chtlichen Stadt ein Buchknstwerk gewidmet</strong></p>
<p>DARMSTADT. Der erste Satz lautet: &raquo;Nun ja, Darmstadt&laquo;. Als Metropole mit atemberaubendem Nachtleben ist Darmstadt nicht gerade bekannt. Noch nicht. Denn die folgenden 220 Seiten des Buchs &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; sind geradezu ein Manifest f&uuml;r das bunte Leben, das sich unter der schwarzen Decke der Nacht in Darmstadt entfaltet. Jetzt ist das Werk, in 1500 handnummerierten Exemplaren, auf dem Markt &ndash; eine Menge Nachtarbeit steckt darin auf jeden Fall.</p>
<p>Denn die mehr als 50 Studenten, die meisten von der Hochschule Darmstadt, aber auch einige von der Technischen Universit&auml;t, die daran mitarbeiteten, haben in nur vier Monaten ein h&ouml;chst anspruchsvolles Projekt verwirklicht. Das Team, im Kern besteht es aus jenen Studenten, die zuvor das erfolgreiche Stadtmagazin &raquo;Darmspiegel&laquo; gegr&uuml;ndet und betrieben haben, hatte sich vorgenommen, diesmal ein einmaliges Projekt zu verwirklichen, das nicht, wie sie es bei ihrem Magazin empfanden, in Routine abgleiten k&ouml;nnte. Josef Mayerhofer, der einzige Betriebswirtschaftsstudent im Team und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Darmspiegel Verlagsgesellschaft, sagt, das Buchprojekt habe enorm von der Erfahrung mit dem Magazin profitiert &ndash; vom Businessplan &uuml;ber die Gestaltung bis hin zum Vertrieb haben die Studenten auch jetzt alles selbst und gemeinsam, also f&auml;cher&uuml;bergreifend, gemacht.</p>
<p>&raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; ist ein wahres Buchkunstwerk geworden. Vom schwarzen Glanz-Cover mit dem gepr&auml;gten Stadtplan &uuml;ber klare Farben bis hin zu Designs, die sogar die eigens gestalteten Anzeigen der Sponsoren einschlie&szlig;en, verbinden sich auf dem griffigen Papier in brillantem Druck Themen und Gestaltung zu einem besonderen Darmstadt-F&uuml;hrer.</p>
<p>Die Geschichte vom Schlossgespenst, das Portrait eines Narkoleptikers, die Thesen Darmst&auml;dter Traumforscher, ein mit raffinierten Stickbildern illustriertes Mond-M&auml;rchen der Grimms, die besten Pl&auml;tze f&uuml;r erotische Abenteuer &ndash; es gibt kaum ein Thema rund um die Nacht in Darmstadt, das die studentischen Autoren, Fotografen und Zeichner ausgelassen haben. Manches haben sie auch selbst mehr oder weniger kreirt, wie Redaktionsmitglied Anke Schuhardt, Studentin des Fachs Online-Journalismus an der Hochschule, mit dem &raquo;Guerilla-Gardening&laquo;. Gibt es wirklich Studenten, die nachts vermummt mit schwerem Ger&auml;t durch die Stra&szlig;en ziehen, um Begonien, Stiefm&uuml;tterchen oder &raquo;Samenbomben&laquo; in verwaiste Blumenk&uuml;bel und trostlose Beete zu pflanzen? Als Reportage samt Fotos liegt der Beweis nun wei&szlig; auf schwarz vor. Ein Film ist im Internet unter www.nachtsindarmstadt.de zu sehen, einer Plattform, auf der die im Buch ausgelegten F&auml;den weitergesponnen werden sollen &ndash; schlie&szlig;lich sind haupts&auml;chlich Online-Journalisten am Werk. Die d&uuml;rfen das Buch als Semesterprojekt in ihr Studium einbringen.</p>
<p>Mayerhofer und Andreas Strack, der Kommunikationsdesign studiert und als Art Director mit seiner Freundin Rimma Khasanshina das gesamte Designkonzept entworfen hat, bekommen zwar keine Scheine, sch&auml;tzen aber die Erfahrung, auch f&uuml;r ihre berufliche Zukunft. Dank der Unterst&uuml;tzung der Hochschule und zahlreicher Sponsoren steht das 10&#160;000-Euro-Projekt auf finanziell sicheren F&uuml;&szlig;en, verkalkuliert haben sich die Studenten offenbar nicht. Und sie haben schon viele Ideen f&uuml;r weitere interdisziplin&auml;re Projekte. Jetzt steht f&uuml;r die meisten Studenten ein Praxissemester an &ndash; als praxistauglich haben sie sich mit &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; allerdings schon erwiesen.</p>
<p><em>Am 30. Juli findet im Jazzinstitut Darmstadt eine n&auml;chtliche Lesung aus dem Buch statt, Beginn ist um 19:30&#160;Uhr. Informationen zum Buch im Internet unter www.nachtsindarmstadt.de</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/warte-bis-es-dunkel-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#9829; Die Durchmacher</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/die-durchmacher/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/die-durchmacher/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://der.darmspiegel.de/?p=52</guid>
		<description><![CDATA[Ein Buch, das es nach allem, was man über Büchermachen weiß, eigentlich nicht geben dürfte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darmst&auml;dter Studenten haben zusammen ein Buch &uuml;ber die Nacht in Darmstadt verfasst. Ein Buch, das es nach allem, was man &uuml;ber B&uuml;chermachen wei&szlig;, eigentlich nicht geben d&uuml;rfte.</p>
<p>Es war eine merkw&uuml;rdige Idee, gibt auch Tobias Reitz zu, ein Buch nicht nur schreiben, sondern auch drucken zu wollen. Merkw&uuml;rdig deshalb, weil Reitz sich in einem Umfeld bewegt, in dem bedrucktes Papier zunehmend antiquiert wirkt &ndash; Reitz und die meisten seiner Mitstreiter studieren Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt. So gesehen war es nachgerade eine Frechheit, ein gedrucktes Buch als gemeinsame Semesterarbeit vorzuschlagen. Wie ihr Professor auf den Plan reagiert hat? &raquo;Da war er zum Gl&uuml;ck in China&laquo;, grinst Reitz.</p>
<p>Am Ende haben die Professoren das Projekt nach Kr&auml;ften unterst&uuml;tzt. &raquo;Es war ein gro&szlig;es Gl&uuml;ck f&uuml;r uns, dass wir da diese Unterst&uuml;tzung erhalten haben &ndash; und zwar fachlich und finanziell.&laquo; Auch mit der Hochschule im R&uuml;cken war die Aufgabe gewaltig &ndash; f&uuml;nfzig Menschen haben zusammengearbeitet: Autoren, Redakteure, Faktenchecker, Grafiker, Zeichner, Dichter, Programmierer, Verk&auml;ufer. Die Studenten mussten ihr eigener Verlag werden und ihre eigene Marketing-Abteilung. Das zu organisieren und diesem Haufen von Menschen in weniger als einem Jahr ein Buch abzuringen, ist eine sportliche Herausforderung. Die Studenten haben es in vier Monaten geschafft.</p>
<p>Tobias Reitz sollte das erkl&auml;ren k&ouml;nnen. Er hatte die Funktion eines Projektleiters, und dass die Studenten diese Rolle ebenso besetzt haben wie die eines Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers, ist ein Teil der Antwort. Ein weiterer, dass die Buch-Macher einiges an Erfahrung gesammelt haben mit ihrem vorigen privaten Projekt, dem Studentenmagazin &raquo;Darmspiegel&laquo;. Und paradoxerweise waren die angehenden Online-Journalisten erfolgreich nicht trotz, sondern wegen ihrer erlernten Affinit&auml;t zum Internet &ndash; dort fanden sie die Werkzeuge, die ein solches Projekt erst m&ouml;glich machten.</p>
<p>Reitz z&auml;hlt die verschiedenen Online-Tools auf, alle aus dem Bereich der so genannten Sozialen Software: Die kostenlose Team-Textverarbeitung Google Docs. Den Terminabsprachen-Dienst Doodle. Chat-Programme. Gro&szlig;e E-Mail-Verteiler. Und, als R&uuml;ckgrat der Redaktionsorganisation, ein Wiki &ndash; dasselbe technische System, das Gemeinschaftsprodukte wie das Online-Lexikon &raquo;Wikipedia&laquo; erm&ouml;glicht. Ein Wiki erlaubt vielen Menschen, am gleichen Wissensstamm zu arbeiten. Hunderte von Wiki-Seiten &uuml;ber Termine und Projektpl&auml;ne, Rechercheergebnisse und Arbeitsweisen, bearbeitet von jeweils zehn bis zwanzig Personen. &raquo;Man nutzt dann einfach die Schwarmintelligenz bei 20 Leuten&laquo;, erkl&auml;rt Tobias Reitz. &raquo;Irgendwer wird schon mal eine Ahnung gehabt haben im Ansatz, oder zur Not gibt&rsquo;s immer noch Google.&laquo;</p>
<p>Den gr&ouml;&szlig;ten Vorteil der &raquo;sozialen Software&laquo; Wiki gegen&uuml;ber einer herk&ouml;mmlichen Textverarbeitung sieht der Student im Umgang mit den verschiedenen Textversionen: &raquo;Manchmal werden Texte auch kaputtredigiert. Dann kann ich eine Stufe zur&uuml;ckspringen und habe meine alte Version wiederhergestellt.&laquo; Was allerdings auch zu Auseinandersetzungen f&uuml;hrt, gerade in einer Projektgruppe, die sich als weitgehend hierarchiefrei versteht. Josef Mayerhofer, einer der beiden Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Projekts, erkl&auml;rt: &raquo;Es h&auml;ngt nat&uuml;rlich davon ab, wie erz&uuml;rnt der Autor jetzt ist. Die angenehmste Variante ist nat&uuml;rlich: Man geht ins Wiki und &auml;ndert es einfach zur&uuml;ck &ndash; aber: Man muss nat&uuml;rlich sagen, diese Online-Zusammenarbeit bringt nat&uuml;rlich auch Probleme mit sich, eben diese zwischenmenschlichen Sachen.&laquo; Die L&ouml;sung: &raquo;Am Ende ist ein kl&auml;rendes Telefonat oder sogar ein Gespr&auml;ch, wo man sich gegenseitig in die Augen sehen kann, keine schlechte Idee.&laquo; Auch deshalb hat das Redaktionsteam daran festgehalten, sich zweimal w&ouml;chentlich zu treffen&#160;&#8211; im Internet f&auml;ngt Zusammenarbeit an, aber sie ist dort nicht zu Ende.</p>
<p>Sucht man nach einem Ausgangspunkt f&uuml;r das Buch &uuml;ber die Nacht, ist er wohl in einer Darmst&auml;dter D&ouml;nerbude zu finden. Sie lieferte die erste Idee f&uuml;r einen Artikel im Buch: Bebilderte Kurzportr&auml;ts von allen, die der sp&auml;te Hunger nachts zusammenf&uuml;hrt. Weitere Themenideen kamen wie von selbst: Eine Reportage, in der der Autor die Nacht in der durchgehend ge&ouml;ffneten Absturz-Kneipe &raquo;Herkules&laquo; beschreibt. Eine Fotostrecke mit liebevoll inszenierten Blicken unter Bettdecken. Ein Nachtcomic. Nachtgedichte. Ein Essay &uuml;ber Weltuntergangs-Szenarien unter dem Titel: &raquo;Die letzte Nacht&laquo;. Die Macher hatten einen Heidenspa&szlig; daran, sich in m&ouml;glichst vielen Formen auszuprobieren. Selbst ein Video hat das Buch hervorgebracht, &uuml;ber n&auml;chtliches wildes G&auml;rtnern in der Stadt &ndash; es ist zu finden auf der eigenen Webseite. Um das Nachtbuch zu bewerben, haben sie einen &raquo;Schlafmob&laquo; organisiert, ein wohl koordiniertes Happening auf dem Darmst&auml;dter Luisenplatz.</p>
<p>Ein &raquo;Zwischending zwischen Journalismus und Kultur&laquo; strebten sie an, sagt Projektmanager Tobias Reitz. Und dabei halten sie es f&uuml;r einen Standortvorteil, in Darmstadt zu leben und nicht beispielsweise im hippen Berlin. &raquo;Darmstadt hat ein Potential, das es noch nicht richtig erkennt&laquo;, lobt Reitz, und Mayerhofer erg&auml;nzt: &raquo;Nachts in Berlin &ndash; wie soll das funktionieren?&laquo; In der Hauptstadt w&auml;re ihr Nachtbuch eins von vielen &uuml;ber die Stadt; der Reiz des Besonderen w&auml;re dahin.</p>
<p>Viel Herzblut haben die Macher in ihr Projekt gesteckt &ndash; und zahllose durchgemachte N&auml;chte. &raquo;Ganz viel Motivation, ganz viel Verzicht auf Schlaf, ganz viele Nachtschichten&laquo;, so beschreibt die Germanistikstudentin Bebero Lehmann ihre Zeit mit dem Buch und scheint immer noch ein wenig zu staunen &uuml;ber sich selbst. Eine letzte Nachtschicht steht den Durch-Machern noch bevor: Sie haben sich in den Kopf gesetzt, die frisch gedruckten B&uuml;cher allesamt von Hand mit einer Exemplarnummer zu versehen und so zum Unikat zu machen. Alle 1.500 Exemplare. </p>
<p><em><strong>&raquo;nachts in darmstadt&laquo;</strong><br />
Das Buch umfasst 224 Seiten, erscheint am 24. Juli und ist in Buchhandlungen in Darmstadt zum Preis von 11 Euro 90 erh&auml;ltlich. Au&szlig;erdem wird es &uuml;ber Amazon und &uuml;ber die Website zum Projekt vertrieben.</p>
<p>&raquo;Release-Party&laquo; zur Buchver&ouml;ffentlichung am 24.7. im Schlosskeller Darmstadt, Lesung u.a. mit dem Poetry Slammer Tilman D&ouml;ring und dem Krimiautor Christian Gude am 30.7. im Darmst&auml;dter Jazzinstitut.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/die-durchmacher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#187;Nachts in Darmstadt&#171; nimmt mit auf eine Reise zu sp&#228;ter Stunde</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/nachts-in-darmstadt-nimmt-mit-auf-eine-reise-zu-spaeter-stunde/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/nachts-in-darmstadt-nimmt-mit-auf-eine-reise-zu-spaeter-stunde/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 12:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://verlag.darmspiegel.de/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Eine Riesenprojekt nennen die drei das Buch, das am Montag früh in Satz gegangen ist. Wenige Stunden später sitzen sie im Herrngarten und haben ein wenig Zeit zum Durchatmen, denn die Nächte vor Andruck waren kurz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ex&#8209;&laquo;Darmspiegel&laquo;-Verleger starten Nachfolgeprojekt</p>
<p><em>TOBIAS REITZ, Johanna Emge und Jan-Kristian Jessen (von links) haben mit weiteren 47 Studenten der Hochschule und der TU Darmstadt das Buch &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; herausgegeben, das am 24. Juli erscheint. (Foto: Claus V&ouml;lker)</em></p>
<p>Wie ist es, eine Taxifahrerin eine Nacht lang durch Darmstadt zu begleiten? Wie sieht die Nacht f&uuml;r einen Zeitungstr&auml;ger, einen Sanit&auml;ter oder einen Kneipenwirt aus? Was birgt die Nacht &uuml;berhaupt f&uuml;r Geschichten?</p>
<p>Rund 50 Darmst&auml;dter Studenten der Hochschule und der Technischen Universit&auml;t haben sich dar&uuml;ber Gedanken gemacht und in nur vier Monaten ein 224 Seiten starkes Buch geschrieben, das am 24. Juli erscheint. Darin nehmen die Studenten den Leser mit auf eine Reise durch die Nacht, &raquo;durch Blumenbeete, Schlafzimmer und Spelunken, bis zum Polarkreis und ans Ende der Welt&laquo;, wie es auf dem Flyer hei&szlig;t, der das Buch &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; ank&uuml;ndigt.</p>
<p>Eine Riesenprojekt nennen Jan-Kristian Jessen, Tobias Reitz und Johanna Emge das Buch, das am Montag fr&uuml;h in Satz gegangen ist. Wenige Stunden sp&auml;ter sitzen die drei im Herrngarten und haben ein wenig Zeit zum Durchatmen, denn die N&auml;chte vor Andruck waren kurz. &raquo;Wir haben fast durchgearbeitet&laquo;, sagt Tobias Reitz, der wie seine beiden Kommilitonen Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt (HDA) studiert. Die drei sind erfahrene Journalisten und geh&ouml;rten der &raquo;Darmspiegel&laquo;-Redaktion an; das Studentenmagazin wurde am 7. April nach zw&ouml;lf Ausgaben eingestellt. Doch den Redakteuren war klar: &raquo;Wir machen auf jeden Fall weiter.&laquo;</p>
<p>Das Schlagwort &raquo;Nacht&laquo; machte bei einem Treffen die Runde, und nach kurzer Zeit war das Projekt &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; geboren. &raquo;Wir hatten innerhalb von zwei Stunden so viele coole Ideen gesammelt, dass es sich aufdr&auml;ngte, etwas daraus zu machen&laquo;, sagt Tobias Reitz. Und da im vierten Semester f&uuml;r Online-Studenten ohnehin ein Semesterprojekt auf dem Studienplan steht, stand der Umsetzung nichts im Weg.</p>
<p>Unterst&uuml;tzung fanden sie bei den beiden HDA-Professoren Frederike Herrmann und Peter Seeger vom Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit. Sie waren nicht nur von den Inhalten des Projekts begeistert, sondern sorgten auch f&uuml;r finanzielle Unterst&uuml;tzung von Seiten der Hochschule. Schlie&szlig;lich muss das Buch gedruckt werden, was bei einer Auflage von 1500 Exemplaren rund 8000 Euro kostet; hinzu kamen 2000 Euro Ausgaben f&uuml;r Material.</p>
<p>Schon bei der Konzeption des Projektes profitierten die ehemaligen &raquo;Darmspiegel&laquo;-Redakteure von einem Netzwerk, das sie sich w&auml;hrend ihrer T&auml;tigkeit bei der Studentenzeitung aufgebaut hatten. Kontakte wurden aufgefrischt zu Gestaltern, Germanisten, Betriebswirten. &raquo;Und pl&ouml;tzlich waren wir ein Riesenteam.&laquo; Das war gut so, denn es gab viele Aufgaben zu erf&uuml;llen: Konzeption, Redaktion, Finanzierung, Vertrieb, Marketing, Internetauftritt.</p>
<p>Und endlich konnten die Texte und Fotos, f&uuml;r die es reichlich Ideen gab, umgesetzt werden. Es entstanden Reportagen, Interviews, Portr&auml;ts, wissenschaftliche Texte, Lyrik, Comics, Fotostrecken, Illustrationen. Studenten reisten in Darmstadts Schwesterstadt Trondheim und verglichen das Nachtleben dort mit dem ihrer Studentenstadt, sie fuhren Taxi oder begleiteten Menschen auf ihrer Nachtschicht in B&auml;ckereien. Zur Brandnacht entstanden ebenso Texte wie zu den Fischen, die auf der anderen Seite der Weltkugel unterwegs sind, wenn es in Darmstadt Nacht wird.</p>
<p>Mehrere erfreuliche Erkenntnisse stellten sich ein: erstens, &raquo;dass alle etwas Tolles zustande brachten und es tolle Menschen in der Stadt gibt&laquo;, stellt Johanna Emge fest. Und zweitens, &raquo;dass Darmstadt gar nicht so langweilig ist wie der Ruf, der dieser Stadt vorauseilt&laquo;, sagt Jan-Kristian Jessen.</p>
<p>Sie alle sind gespannt auf das Produkt, das sie in zehn Tagen in H&auml;nden halten und an den Buchhandel verteilen werden. Abends ist eine Release-Party im Schlosskeller geplant (ab 22 Uhr), am 30. Juli (Donnerstag) eine Lesung. Danach werden die meisten Autoren die Stadt f&uuml;r das berufspraktische Semester verlassen. Und werden die N&auml;chte in anderen St&auml;dten kennenlernen.</p>
<p>Gl&uuml;cklich sind alle drei Studenten, dass sie aufgrund ihrer journalistischen Erfahrung tolle Praktika bekommen haben: Tobias Reitz geht zu &raquo;ZEIT online&laquo;, Johanna Emge wird in Peking bei einer Tageszeitung arbeiten und Jan-Kristian Jessen das Presseb&uuml;ro von Arminia Bielefeld unterst&uuml;tzen. &raquo;Es ist gut, mal abzuschalten&laquo;, sagt er. &raquo;Und Ideen zu sammeln f&uuml;r ein neues Projekt&laquo;, erg&auml;nzt Johanna Emge.</p>
<p><em>Das Buch: &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; ist ab Freitag (24.) im Handel und im Online-Shop auf www.nachtsindarmstadt.de f&uuml;r 11,90 Euro zu haben.</p>
<p>Die Release-Party &raquo;Bett taste&laquo; beginnt am Freitag (24.) um 22 Uhr im Schlosskeller, die Lesung am Donnerstag (30.) um 20:30&#160;Uhr im Jazz-Institut (gegen&uuml;ber des Jagdhofkellers).</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/nachts-in-darmstadt-nimmt-mit-auf-eine-reise-zu-spaeter-stunde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>nachts in darmstadt</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/frizz-nachts-in-darmstadt/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/frizz-nachts-in-darmstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://verlag.darmspiegel.de/?p=130</guid>
		<description><![CDATA[Auf über 200 Seiten soll der Mythos "Nacht" durchleucht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buchprojekt von Darmst&auml;dter Studenten wird mit einer Party am 24. Juli im Schlosskeller vorgestellt. Unter dem Titel &bdquo;nachts in darmstadt&ldquo; arbeiten Studenten des vierten Semester Onlinejournalismus der Hochschule Darmstadt an einem Buchprojekt, das im Juli ver&ouml;ffentlicht werden soll.</p>
<p>Auf &uuml;ber 200 Seiten soll der Mythos &raquo;Nacht&laquo; durchleucht werden. Man will mit der Ver&ouml;ffentlichung einen Querschnitt der Einwohner der s&uuml;dhessischen Metropole erreichen: &bdquo;Nicht nur Wahl&#8209; und Neu-Darmst&auml;dter, sondern vor allem waschechte Heiner und Ur-Hessen sollen ihre Stadt auf eine neue und ungewohnte Art kennen lernen&ldquo;, so Tobias Reitz, einer der Mitarbeiter des Buchprojektes.</p>
<p>Zur Buchver&ouml;ffentlichung wird es verschiedene Aktivit&auml;ten geben: neben mehreren Lesungen, viralem Online-Marketing und Flash-Mobs, gibt es am Freitag, 24. Juli eine gro&szlig;e Release-Party im Schlosskeller. Motto: Bett-Taste-Party &ndash; Die eskalat&ouml;seste Pyjama-Sause der Stadt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/frizz-nachts-in-darmstadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freunde der Nacht</title>
		<link>http://darmspiegel.de/pressespiegel/freunde-der-nacht/</link>
		<comments>http://darmspiegel.de/pressespiegel/freunde-der-nacht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 12:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://verlag.darmspiegel.de/?p=105</guid>
		<description><![CDATA[Der Käufer bekommt ein gebundenes Buch in Hochglanzoptik, in dem junge Journalisten ihrer kreativen Schöpfungskraft freien Lauf lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt ist etwas ganz Besonderes. Bei &raquo;Nachts in Darmstadt&laquo; werden angehende Journalisten zu Buchautoren und Verlegern. Sie tauchen daf&uuml;r in das Darmst&auml;dter Nachtleben ein, sprechen mit Wissenschaftlern &uuml;ber Schlaf&#8209; und Traumforschung und versuchen bewaffnet mit Gie&szlig;kanne, Harke und Samen Darmstadt gr&uuml;ner zu machen.</p>
<p>&raquo;Was birgt die Nacht f&uuml;r Geschichten? Wir wollen es herausfinden &ndash; und nehmen Darmstadt mit auf eine Reise durch die geheimnisumwitterte Nacht.&laquo; So werben die Studenten f&uuml;r ihr Produkt. Ein knapp 220 Seiten starkes Buch das Ende Juli erscheinen wird. Begleitend dazu liefert die Internetseite Hintergr&uuml;nde, zus&auml;tzliche Informationen, Bilder, Audiostreams und auch Videos zu den im Buch behandelten Themen. Crossmedia wie aus dem Lehrbuch!</p>
<p>Den Leser erwartet &raquo;ein bunter Blumenstrau&szlig; an Themen, die mit der Nacht verkn&uuml;pft sind&laquo;, versichert uns der studentische Projektleiter Tobias Reitz. Das reicht vom gro&szlig;en Themendossier &uuml;ber das sogenannte Guerillia Gardening (inklusive Video im Web), einem wissenschaftlichen Special zum Thema Schlaf&#8209; und Traumforschung bis hin zu literarischen Beitr&auml;gen zum Thema Nacht. Aber auch besondere Marketing-Aktionen wie eine Pyjama-Party mit Gute-Nacht-Geschichten Lesung auf dem Luisenplatz geh&ouml;ren dazu.</p>
<p><strong>Wie es zum Projekt kam!<br />
</strong><br />
Im Studiengang Online Journalismus der Hochschule Darmstadt ist es &uuml;blich jedes Semester an einem praxisnahen und berufsbezogenen Projekt zu arbeiten. &Uuml;blicherweise gibt es bei diesen Projekten eine Zusammenarbeit mit Partnern aus der Medienbranche. Bei diesem Projekt ist es jedoch anders. Statt dem Hessischen Rundfunk oder der Frankfurter Rundschau werden die Studierenden selbst zum Partner. Einige Beteiligte haben bereits vorher an einem Projekt au&szlig;erhalb der Hochschule gearbeitet und dort die Idee entwickelt ein Buch &uuml;ber die Nacht, speziell in Darmstadt, zu schreiben.</p>
<p>Sie h&auml;tten das Projekt also ohnehin in anderer Form umgesetzt, aber die M&ouml;glichkeit mit der Hochschule zu kooperieren kam ihnen entgegen. Die beiden Projektleiter, Prof. Dr. Friederike Herrmann und Prof. Dr. Peter Seeger, waren schnell &uuml;berzeugt. Der Kooperation mit der Hochschule stand also nichts mehr im Wege. Die Studierenden konnten so ihre ganze Energie auf ein einziges Projekt konzentrieren und ihrer journalistischen Kreativit&auml;t freien Lauf lassen, erkl&auml;rt Tobias Reitz.</p>
<p><strong>Vom Gelernten und vom Essen gehen.<br />
</strong><br />
&raquo;Durch das Projekt haben wir alle sehr viel gelernt&laquo; ist das vorl&auml;ufige Fazit von Tobias und seinen Kommilitonen. Von der Konzeptionierung des Buches, &uuml;ber den Finanzierungsplan, bis hin zum Marketing. Dazu kam die enge Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Gestaltung sowie &uuml;ber vierzig externen Autoren und Illustratoren. Die Studenten konnten so die vielen verschiedenen Aspekte der Medienproduktion kennenlernen. Dass  so manches Seminar bei dem ein oder anderen Studenten unter dem enormen Arbeitsaufwand leiden mussten, schlie&szlig;t Tobias nicht aus.</p>
<p>Finanziert wird das Projekt aus verschiedenen Quellen. Zum Teil &uuml;ber die F&ouml;rderung der Hochschule, Sponsorengelder und Anzeigen und zum anderen &uuml;ber den Verkauf des Buches. Der Preis wird sich auf etwa zehn Euro belaufen. Daf&uuml;r bekommt der K&auml;ufer aber auch ein gebundenes Buch in Hochglanzoptik, in dem junge Journalisten ihrer kreativen Sch&ouml;pfungskraft freien Lauf lassen. Verdienen werden sie daran aber nicht, &raquo;Ziel ist dass wir am Ende alle sch&ouml;n Essen gehen k&ouml;nnen&laquo; sagt Tobias und l&auml;chelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://darmspiegel.de/pressespiegel/freunde-der-nacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
